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"Kunstverstand und Handwerk sind hier eine erfolgreiche Symbiose "

Am 16.04.2018 fand die feierlichen Einweihung von drei Großplastik auf dem Schulfof der Gesamtschule 3 in Eisenhüttenstadt statt. Diesem Tag sind sehr viel Engagement, Eigeninitative und auch ehrenamtliche Tätigkeit vorausgegangen.

 

Während der Sommerkunstschule 2016, die vom Kunstarchiv e.V., der Raiffeisenbank und dem Landkreis unterstützt wurde, erkundeten Schülerinnen und Schüler unserer Einrichtung die Architektur und die Kunst im öffentlichen Raum von Eisenhüttenstadt - fotografierten, zeichneten, bauten Modelle. Unterstützt wurde dieses Vorhaben neben anderen durch den Maler Matthias Steier.

Ergebnisse dieser Sommerkunstschule waren u.a. Skizzen, aus denen im Kunstunterricht der Stufe 12 Entwürfe für Plastiken entstanden. Was zunächst für eine verrückte Idee war, für den „öffentlichen“ Raum unserer Schule auch Kunst anzufertigen, ist in die Tat umgesetzt worden. Vorausgegangen war ein schulinterner Wettbewerb unter Leitung von Frau Wehrkamp, Fachlehrerin, mit 23 Entwürfen, aus denen unseren 700 Schüler die drei besten ausgewählt haben und die dann während unseres Jubiläumsschulfestes im Februar 2017 prämiert wurden.

Die Idee wurde vom Schulträger, dem Landkreis Oder-Spree, sehr wohlwollend aufgenommen und die Genehmigungen und die baulichen Vorbereitungen von dort umgesetzt. Dafür danken wir dem Landkreis und Herrn Händschke als dem Mann, der sich mit der Statik beschäftigt hat. Das Berufsbildungszentrum von ArcelorMittal (BBZ) ermöglichte es uns, die Entwürfe, aus denen zwischenzeitlich maßstabsgerechte Modelle wurden, tatsächlich zu fertigen. Gelegenheit dazu bot das Praktikum am Ende der 12. Klasse. Drei Schüler absolvierten dieses Praktikum im BBZ, wo sie in großen Teilen die Plastiken aus Metall gemeinsam mit Auszubildenden anfertigten.

Die Begeisterung und vorbehaltlose Unterstützung der Verantwortlichen im BBZ für dieses Projekt hat hier sehr wesentlich zum Gelingen beigetragen. Kunstverstand und Handwerk sind hier eine erfolgreiche Symbiose eingegangen. Dafür danken wir natürlich der Geschäftsführung, aber besonders den Lehrlingen und Ausbildern des BBZ.

Besonderer Dank geht deshalb an Herrn Becker und auch Frau Wehrkamp, die beide sehr viel Freizeit für das Gelingen des Projektes investiert haben. Entsprechend unserem Schulmotto „Zukunft im Denkmal“ haben wir uns mit diesen Skulpturen, die gleich enthüllt werden, für die Zukunft auch wieder was gedacht. Dieses Projekt ist Bestandteil der Beteiligung des Wettbewerbs „ Kinder zum Olymp“. Außerdem fühlen sich die Künstler der Stufe 13 dadurch auch zukünftig mit unserer und ihrer Schule sichtbar verbunden. Und wer hätte das gedacht: Wir können mit einer Attraktion mehr für unseren musisch-künstlerischen Schwerpunkt werben.

 

Eindrücke zum Schulprojekt

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